"Erlkönig..."
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"Erlkönig..."
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Zwei, die heiß aufeinander sind
Sie streichelt ihn mit ihrem Arm
er fühlt sich gut an, und so warm
Du, was verziehst du so stark Dein Gesicht?
Oh, spürst Du meine Erregung nicht?
Oh, doch, natürlich, ich bin auch bald reif
Du bist so tief in mir, und unglaublich steif
Du liebes Kind, ja mach es mir
bis ich meinen ganzen Verstand verlier
reite mich, gib mir die Sporen
bis es rauscht in meinen Ohren
Mein Vater, mein Vater, hat immer gesagt
daß es eine Frau von hinten sehr mag
Sei ruhig und hör auf, zu argumentieren
ich möchte jetzt ficken und nicht diskutieren
Ich liebe Dich, mich reizt Deine schöne Gestalt
Bin ich dir zu soft, geht's auch mit Gewalt
Ja, mach nur, mach nur, nimm mich hart ran
Sei mein Erlkönig, der mir Leid antun kann
Dem Jungen kommt es, er reitet geschwind
Er hält in den Armen das ächzende Kind
Dann, endlich passierts, sein Gesicht rot wie Glut
Er kann nur noch fragen: "Und, war ich gut?"
Text: Nils Heinrich
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